Wahlkreis 74 Mansfeld:

CDU-Kandidat Torsten Schweiger holt Direktmandat

Torsten Schweiger hat das Direktmandat im Wahlkreis 74 Mansfeld gewonnen. Der Sangerhäuser holte sich 31 Prozent der Stimmen. Hinter ihm landeten Uwe Scheidemann (AfD) mit 23,9 Prozent und Alexander Sorge (Die Linke) mit 18,1 Prozent. Katrin Budde von der SPD erzielte 15,2 Prozent der Stimmen, Andreas Silbersack (FDP) und Katharina Schultheis (Grüne) landeten im einstelligen Bereich.

 Torsten Schweiger hat das Direktmandat im Wahlkreis 74 Mansfeld gewonnen. Der Sangerhäuser holte sich 31 Prozent der Stimmen. Hinter ihm landeten Uwe Scheidemann (AfD) mit 23,9 Prozent

und Alexander Sorge (Die Linke) mit 18,1 Prozent. Katrin Budde von der SPD erzielte 15,2 Prozent der Stimmen,
Andreas Silbersack (FDP) und Katharina Schultheis (Grüne) landeten im einstelligen Bereich.
 
„Ich freue mich riesig auf Berlin“, sagte Torsten Schweiger. „Auch wenn es dort fast nahtlos weitergeht. Die erste Sitzung ist für Dienstag angesetzt.“ Stolz sei er auf seinen Wahlkampf. „Wir haben einen offenen und ehrlichen
Wahlkampf geführt und das war nicht immer leicht“, bilanzierte der CDU-Mann. „Ich habe manchmal eine differenziertere Meinung als die Bundeskanzlerin vertreten“, so Schweiger und nannte die Flüchtlingspolitik als Beispiel.
 
Bei den Zweitstimmen lag im Wahlkreis 74 die CDU vorn. 28,8 Prozent der Wähler stimmten für die Partei und damit deutlich weniger als noch bei der Wahl vor vier Jahren (minus 12,4 Prozentpunkte). Mit 23,9 Prozent der Stimmen wurde die AfD zweitstärkste Kraft vor der Linken (17,3 Prozent) und der SPD (14,4 Prozent). Die FDP errang 8,1 Prozent der Stimmen, die Grünen 2,4. Die Wahlbeteiligung lag bei 67,7 Prozent, insgesamt hatten 140.234 Bürger ihre Stimmen abgegeben. (mz/js/jh)

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